Hast du dich je dabei ertappt, wie du kurz vor einem wichtigen Schritt innehältst? Das nennt sich Selbstsabotage.
Was steckt dahinter?
Selbstsabotage ist ein unbewusster Schutzmechanismus. Dein Gehirn hat gelernt: Wenn du dich nicht zu sehr bemühst, kannst du auch nicht scheitern. Das Muster fühlt sich sicher an – obwohl es dich genau das kostet, was du dir am meisten wünschst.
Was kannst du tun?
Bewusstsein, nicht Verurteilung. In der Therapie arbeiten wir genau an diesen Momenten – mit Geduld und ohne Druck. Du hast nur Muster entwickelt, die du nicht mehr brauchst. Und was erlernt wurde, kann auch verlernt werden.